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Rad-süchtig? Die Fahrrad-Comedy
Hatten Sie auch schon den leisen Verdacht, Ihr Fahrrad könnte mehr für Sie sein: Ein Begleiter, ein treuer Freund, ja, vielleicht sogar ein Lebenspartner? Und haben Sie das Gefühl, radsüchtig zu werden? Dann könnte Ihnen hier geholfen werden! Ein kabarettistisches Soloprogramm über Tragödien und Affären zwischen Mensch und Gefährt. von und mit H.-A. Korp, UA: 29.1.2010 ADFC Berlin RAD + OUTDOOR Bremen 2012 VELO 2012 Mehr Infos hier: www.liebesfahrrad.de |
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Fisch fährt Fahrrad
Das Rad-Musical Franziska hat einen besten Freund: Ein klappriges Gazelle-Männerrad. Das ist wenigstens zuverlässig und belastbar. Als Radfernfahrerin ist sie täglich mit ihm unterwegs - ein Herz und eine Felge. Doch als Jan vorbeifährt auf seinem neuen Steppenwolf, entbrennt in Franziska die Sehnsucht. Und im Fahrrad die Eifersucht. Tief enttäuscht blockiert Franziskas Gefährt die Weiterfahrt und entwickelt ein Eigenleben. Fahrrad, lautet dein wahrer Name Verrat? Eine abgefahrene Geschichte zwischen Mensch und Fahrrad unterhaltsam, musikalisch und witzig! mit Sebastian Kommerell u.a. Regie: Corinna Jarosch, Ausstattung: Sybille Jagfeld, Produktionsleitung: Tanja Krüger, Text/Produktion: H.-A. Korp Premiere: 7. Juni 2012 Theater ACUD Berlin mehr infos hier: www.fischfährtfahrrad.de
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Yasodhara und Buddha
Buddhistisches Festspiel Was geschieht, wenn ich von der Liebe meines Lebens verlassen werde, weil diese sich plötzlich auf die spirituelle Suche begibt? Dieser Frage geht das Stück anhand eines prominenten Beispieles nach: Yasodhara, Ehefrau von Buddha, Mutter ihres gemeinsamen Sohnes. Nach der Trennung nimmt Yasodhara ihr Schicksal in die Hand, sucht wie Buddha die Erleuchtung und fordert von Mönchen trotz Kastensystem Gleichberechtigung. Inwieweit ist sie erfolgreich? Was wird aus dem Schmerz und ihrer Liebe zu Buddha? Das Buddhistische Festspiel erkundet anhand von historischen Überlieferungen die Familiensaga und Liebesgeschichte zwischen Yasodhara und Buddha. Regie: Corinna Jarosch, Produktionsleitung: Tanja Krüger, Text: H.-A. Korp, UA: 6. Mai 2011, Ölbergkirche Berlin mehr Infos hier: www.buddhistisches-festspiel.de ![]() |
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Meister Eckhart - Ich und Gott ist Eins!
2010 feierte der Theologe, Philosoph und Mystiker Meister Eckhart seinen 750. Geburtstag. Zeit, sich auch auf dem Theater mit ihm auseinanderzusetzen. In dem Monolog stellt sich Eckhart im Rückblick auf sein Leben die Frage, ob er moralisch immer richtig gehandelt oder Menschen für seine Karriere benutzt und eingesetzt hat. Unter dem Druck einer Anklage aus den eigenen Reihen probt Eckhart seine Verteidigungsrede, um sich vor Papst Johannes XXII. gegen den Vorwurf der Ketzerei zur Wehr zu setzen. Dabei erinnert er sich auch an seine Beziehung zu der Begine Margarete Porete. Hätte er ihren Tod auf dem Scheiterhaufen verhindern können? Als Mönch dem Zölibat verpflichtet, durfte er ihre Zuneigung nicht ertragen. Jetzt plagen ihn Gewissensbisse, Zweifel und Fragen. Inszenierung Berlin: mit: Werner Schuster, Regie: Boris A. Knop, Bühnenbild: Marc Löhrer, Produktionsleitung: Tanja Krüger, Text: H.-A. Korp, UA: 13.5.2010 Theaterkapelle Berlin, Weitere Aufführungen: Ölbergkirche Berlin, Bischöfliche Akademie Aachen Mehr infos hier: www.playeckhart.info ![]() Inszenierung Bern: mit Frank Demenga, Regie: Andreas Löffel. Premiere: 3.3.2011, Berner Münster, Gefördert von: Stadt und Kanton Bern, Berner Burgergemeinde, Kantonalkirche Bern, Bürkistiftung. TERMINE 2011/12 SCHWEIZ: www.abraham-producers.ch |
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Abraham, Jesus und Mohammed
Was geschieht, wenn Abraham, Jesus und Mohammed sich begegnen? Texte aus Thora, Neuem Testament und Koran treffen aufeinander. Der Erzengel Gabriel versucht mit scharfem Witz zu moderieren. Zwei Schauspielerinnen sprechen Jesus und Mohammed. Neben den Texten aus Bibel und Koran kommen die radikalen Texte der christlichen und islamischen Mystiker zu Wort: Rumi, Al-Halladsch, Meister Eckhart, Mechthild von Magdeburg. Ausgehend von den Worten von Jesus und Mohammed mündet das Stück in der Mystik: eine Vision der Begegnung durch Erfahrung einer letztendlichen Wirklichkeit mit: Nina Herting, Mia Kaspari, Mathias Eysen, Dramaturgie/Regiemitarbeit: Birgit Reibel, Musik und Gesang: Hanan El-Shemouty, Regie und Text: H.-A. Korp PRESSE Premiere Heilig Kreuz Kirche Berlin-Kreuzberg September 2004 Ölbergkirche, Berlin-Kreuzberg, Osterkirche, Berlin-Wedding, Evang. Kirchentag Hannover, Akademie Baden, Bad Herrenalb, Museum Berlin-Neukölln |
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Jesus.X.Buddha
Jesus und Buddha, zwei Lebenswege, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Auf der einen Seite Buddha, reich und verwöhnt, aus einer adligen Familie, der zur Erleuchtung findet, und im Alter von achtzig Jahren an einer Fleischvergiftung stirbt. Auf der anderen Seite Jesus von Nazareth, in einem Stall geboren, der von sich sagt, er sei der Sohn Gottes. Erleuchtung durch Erkenntnis versus Erlösung durch Glaube an Gott. mit Nina Herting, Ceren Dahl, Mats Nolte, Mathias Eysen, Obertongesang: Miroslav Grosser, Regie und Text: H.-A. Korp PRESSE - REAKTIONEN Premiere 2003 Tanzfabrik Berlin Max Beckmann Saal Berlin, Fo-Guang-Shan Tempel Berlin, Osterkirche Wedding (zum ökumenischen Kirchentag Berlin 2003), St. Martini Lesum, Bremen, St. Remberti, Bremen, Theater Hebbel am Ufer, Berlin, Europäisches Kulturzentrum Suhl, Ölbergkirche Berlin |
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Erik Satie und die musi(e)kalischen Kinder
Erik Satie erteilt Klavierunterricht. Leider kommt seine Schülerin zu spät oder gar nicht. Doch daraus entwickelt sich eine traurige Liebesgeschichte zwischen Monsieur Satie et Madame Valadon. von und mit Harald-Alexander Korp und Elena Brückner. Premiere: 1996, Friends of the Italian Opera |
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Rotgeranien und Großhirn -
Monolog einer Auszubildenden des Deutschen Buchhandels In einer Buchhandlung ist ein Kunde zu Tode gekommen. Die Auszubildende wird verhört. Ihr Großvater hat einen Atlas für Anatomie anhand hingerichteter Juden verfasst. Wer trägt Schuld? Text: H.-A. Korp Regie: Willy Kaiser, Premiere 1986 Theaterbahnhof Lichterfelde Ost Junges Theater Berlin mit Elena Brückner, Regie: H.-A. Korp |